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Das genaue Gründungsjahr von Manavgat ist nicht bekannt. Doch man denkt, dass die Besiedelung zwischen den Jahren 150 – 200 v. Chr. stattfand. Es wird gesagt, dass zwischen den Jahren 400 – 500 vorläufige Besiedelungen wie Übernachtung und Zuwanderung stattfanden. Aus Dokumenten geht hervor, dass von der Zeit vor Christi Geburt bis zur nahen Vergangenheit mit Booten und Schiffen Fracht- und Personentransporte von einem Ufer zum anderen des kleineren Flusses durchgeführt wurden. Der berühmte Chronist Evliya Celebi berichtete davon, dass in der Nähe des heute Gündogdu Köyü genannten Dorfes, in der Umgebung von Sarisu Tiger gejagt wurden und diese Region durch eine Bevölkerung, genannt Yörük (turkmenische Nomaden), bewohnt wurde. Manavgat war damals kein Siedlungszentrum. Das Gebiet, das im Norden durch Taurus, im Süden durch das Mittelmeer, im Osten durch den kleineren Fluss Manavgat umgeben war, wurde Manavgat genannt. Nach dem Malazgirt Krieg ließen sich hier die aus Horasan kommenden turkmenischen Nomaden und die Fürsten dieser turkmenischen Nomaden nieder. Von dem kleineren Fluss Manavgat wurde der Fürst Turgay Bey auf der westlichen Uferseite und der Fürst “Senir Bey” auf der östlichen Uferseite sesshaft und sie nutzten diese Regionen bis zur Gründung der Türkischen Republik für die Landbestellung und als Lehen benutzt. Später wurden diese beiden Uferseiten zusammengelegt, und diese Region wurde im Jahre 1913 unter dem Namen Manavgat zu einem Kreis.
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| Kleinerer Fluss Manavgat |
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| Titreyen Göl (dt. zitternder See) |
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